25 Jahre Freimaurer

Meine 25 Jahre als Freimaurer – 25 gute Jahre.

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Br. Ivan Wojnikows Rede anlässlich seines 25. freimaurerischen Jubiläums am 04.11.2015 in geöffneter Loge.

„Eines Menschen Tage sind wie Gras; er blüht wie eine Blume auf dem Felde; 
wenn ein Wind darüber geht, so ist sie nimmer da, und ihre Stätte kennt sie nicht mehr“
– Psalm 103 / 15-16

Alles begann mit einer kleinen Zeitungsanzeige: „Was ist Freimaurerei? Interessierte Herren wenden sich an…“ Irgendwie war die Seite aus der LVZ auf dem Küchentisch meiner Junggeselleneinraumwohnung gelandet. Wahrscheinlich durch meine Mutter – ich selbst hatte kein Abonnement. Meine Mutter meinte damals wie auch heute, dass alle Wahrheit in der LVZ zu finden sei. Mit Sicherheit hatte sie die Zeitungsseite nicht wegen dieser Anzeige ausgeschnitten, wahrscheinlicher ist es, dass es damals um irgendeine politische Umgestaltung ging.

Es war das Jahr 1990 und die DDR existierte noch – wenngleich auch nur als eine Art lebende Tote. Ich hatte die Wendezeit in der Kaserne in Weißenfels erlebt. 1988 war ich noch zum Grundwehrdienst eingezogen worden.

Als ich dann im Januar 1990 die Kaserne vorzeitig verließ, waren die Grenzen bereits offen und die Nationale Volksarmee hatte im wahrsten Sinne des Wortes ihren Dienst getan. Was nun kommen sollte, wusste kaum einer – mir selbst ging es nicht anders. 1990 war vielleicht das verrückteste Jahr meines Lebens – größtmögliche Freiheit und größtmögliche Ungewissheit.

Nun lag also diese Anzeige vor mir. „Interessierte Herren wenden sich an…“ Irgendetwas sagte mir, dass ich interessiert war. Die wirklich wichtigen Dinge im Leben weiß man immer sofort. – Gleichwohl hatte ich eigentlich keine Ahnung, was Freimaurerei wirklich bedeutete. Ich erinnerte mich an einen englischen Kriminalfilm, in dem ein geheimnisvoller Ring mit Winkel und Zirkel eine Rolle spielte und Goethe war wohl auch Freimaurer gewesen. Meine Mutter ist der größte Goethe-Fan der Welt. Ganz falsch konnte Freimaurerei also nicht sein.

Kurzentschlossen griff ich mir ein Blatt Papier und einen Stift. Ich schrieb, dass ich 21 Jahre alt sei, im Moment nicht wüsste, ob ich vielleicht bald studieren würde. Was ich aber wüsste, war dass ich an der Freimaurerei interessiert sei. Was immer sie auch sei. So richtig glaubte ich nicht, dass ich überhaupt Antwort erhalten würde.

Eine Woche später bekam ich Post. Es handelte sich nicht um irgendeinen Flyer, sondern um einen handgeschriebenen Brief. Der Absender schrieb, dass er und die Brüder seiner Loge „Friedrich zum weißen Pferd“ in Hannover sich über mein Interesse sehr gefreut hätten. Etwas ungläubig las ich weiter. Wenn ich Fragen hätte, sollte ich diese gern stellen. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen.

Mehrere Briefe wechselten über die noch bestehende deutsch-deutsche Grenze. Jedes Mal erhielt ich persönliche, ausführliche Antwort.

Wie ich später erfuhr, war ich nicht der einzige Interessent gewesen. In Hannover hatten die Brüder nach dem Fall der Mauer zusammen gesessen und beschlossen, die Leipziger Loge „Minerva zu den drei Palmen“ wiederzugründen. Die „Minerva“ ist eine der ältesten deutschen Logen überhaupt, mit der Matrikelnummer 7, gegründet 1741.

Die „Minerva“ ist eine der bedeutendsten Logen. Viele berühmte Namen finden sich auf der Mitgliederliste: Samuel Hahnemann (1755 – 1843) – Begründer der Homöopathie, der Arzt Moritz Schreber, nach dem die Schrebergärten benannt wurden, Arthur Schimmel, der Pianofabrikant, der Verleger Christoph Gottlob Breitkopf, der Maler Adam Friedrich Oeser, der Verleger Anton Philipp Reclam und viele, viele andere…

Die „Minerva“ ist eine der eigenwilligsten Logen: Lange Zeit scherten die Brüder sich nicht darum, was andere von Ihnen dachten – man ging immer seinen eigenen Weg. Nach der Zerschlagung der strikten Observanz, in der die Loge eine führende Rolle eingenommen hatte, schloss man sich keiner Großloge an – blieb aber trotzdem immer anerkannt und regulär. Später entstanden durch die „Minerva“ selbst zwei Großlogen. Vor dem Verbot 1935 zählte sie über 500 Mitglieder.

Das also könnte meine Loge werden? Mir gefiel der Gedanke.

 Werbung in eigener Sache


In Hannover hatte man sich also entschieden, den für die Freimaurerei eigentlich unüblichen Weg über eine Zeitungsanzeige zu gehen, um Suchende aus Leipzig zu gewinnen. Ausgegend von eigenen Erfahrungen aus 40 Jahren Bundesrepublik rechnete man mit einer Handvoll Antworten – diese – so war es auch beschlossen worden – wolle man individuell und persönlich beantworten.

Was dann geschah, übertraf jede Erwartung. In Hannover gingen innerhalb weniger Tage ca. 800 Antwortbriefe ein. Gern würde ich ein Foto von den Gesichtern der Brüder neben diesem Berg an Briefen sehen!

Bruder Wilhelm Thies, damals Meister vom Stuhl in Hannover, war pensionierter Schulrat und damit eine echte Autorität und Persönlichkeit. Eine Änderung des Beschlossenen kam nicht in Frage, alle 800 Briefe wurden persönlich beantwortet.

Ein ganzer Stab von Brüdern wurde zu dieser Arbeit vergattert. Am Ende blieben immer noch ca. 100 Interessenten übrig. In mehreren Gruppen zu je etwa 30 Personen luden die Pferd-Brüder diese Leipziger Suchenden zu einem Besuch im Logenhaus ein.

Für die Reise nach Hannover hatte ich mir extra einen Anzug gekauft (von dem, wie ich hoffe, kein Foto mehr existiert). Mit dem Zug fuhr ich voller Aufregung nach Hannover. In der Einladung hatte nicht gestanden: „Kommen Sie um soundso viel Uhr zu der Adresse soundso“, sondern vielmehr: „Wir werden Sie vom Bahnhof abholen. Bitte sprechen Sie einen der Herren mit einer Rose am Revers an.“ Auch das, eine unvergessliche Erinnerung.

Auf dem Bahnsteig in Hannover sah ich einen Herrn mit einer Rose am Revers. Was für eine imposante Erscheinung:  Hochgewachsen, Schnurbart, selbstbewusste Haltung. Typ preußischer Offizier. Jetzt hieß es mutig sein! Vorsichtig sprach ich den Mann an: „Entschuldigen Sie, vielleicht wirkt meine Frage merkwürdig, aber ich sehe, dass sie eine Rose am Revers tragen und daher…“  Weiter kam ich nicht. Mit strengem und zugleich amüsierten Blick musterte mich der „Offizier“ und sagte: „Sie müssen Herr Wojnikow sein!“ ich war völlig verdutzt. „Das stimmt, aber woher wissen Sie…“ stammelte ich. „Nun, ganz einfach!“ kam es zurück, „Sie waren mit Abstand der Jüngste, der uns geschrieben hat. Auf Sie haben wir uns besonders gefreut – hoffentlich fühlen Sie sich wohl zwischen all den alten Säcken!“ Bis heute ist dieses Erlebnis ein „Running Gag“ zwischen Bruder Walter Mehring und mir. Bruder Walter wurde dann auch einer meiner Bürgen.

Br. Harald & Br. Ivan

Bruder Harald Schulz-Benkendorff und ich 2006 im Gespräch.

Mein zweiter Bürge war Bruder Harald Schulz-Benkendorff. Selten habe ich eine so besondere Persönlichkeit wie ihn kennengelernt. Hageres Gesicht mit stechenden Augen, schulterlange weiße Haare, immer ein verschmitztes Lächeln und in all seinem Tun und Wissen ein echter Magier.

Harald war es auch, der mir das erste tiefere maurerische Wissen beibrachte. Oft übernachtete ich auf seinem chaotisch-wunderlichen Bauernhof, der so gar nicht dem ordentlichen westdeutschen Klischee entsprach. Als junger Mann war er ein klassischer 68er gewesen, hatte wohl alle möglichen Dinge ausprobiert, war in ferne Länder gereist, hatte sich mit den geheimem Lehren der Gold-und Rosenkreuzer auseinander gesetzt. Von Beruf war er Chemiker – oder besser: ein moderner Alchemist gewesen.

Ich weiß nicht mehr, wie viele Nächte ich mit Bruder Harald rauchend und whiskeytrinkend in seinem gemütlichen Wohnzimmer gesessen habe, während er aus seinem riesigen Bücherschatz immer Neues hervorzauberte und mir all die wunderbaren Dinge erklärte, die so weit über das maurerische „Normalwissen“ hinausgingen.

Durch ihn kam ich zum ersten Mal mit dem Tarot in Berührung, durch ihn lernte ich, wie wichtig es ist, das alte Wissen und die überlieferten Symbole mit den modernen Erkenntnissen unserer Zeit zu vereinen. Da ist kein Widerspruch in unserem Universum: Da sind nur Harmonie und Liebe.

Zum letzten Mal sah ich Bruder Harald kurz vor seinem Tod. Oder sollte ich besser sagen: Vor seinem Aufbruch zu neuer Wanderschaft? Ich besuchte ihn nur für wenige Stunden. Seine Frau Ilse war ihm bereits vorangegangen und das früher so einladende Bauernhaus wirkte still und kühl. Harald wusste, dass er nun bald nicht mehr hier sein würde, jedoch nicht, weil er krank war oder ähnliches. Er hatte es wohl so beschlossen oder er fühlte es einfach. Wir sahen uns in die Augen und ohne es auszusprechen nahmen wir stillen Abschied. Zuvor hatte Harald mich noch einmal durch sein Haus geführt und gesagt, ich solle ruhig Bücher oder Gegenstände mitnehmen, die mir etwas bedeuten könnten…  

 

Doch zurück zu meinem ersten Besuch in Hannover. Wir kamen im Logenhaus in der Heiligengeiststraße an, und dort sah ich auch zum ersten Mal andere Interessierte aus Leipzig. Man zeigte uns das Haus und den Tempel, man hatte ein kleines Buffet hergerichtet und jeder stand für Fragen offen. Unter den Hannoverschen Freimaurern war auch ein blinder Bruder – was diesem jedoch offensichtlich nicht viel ausmachte.

Heinz Kühne war alles andere als eine traurige Gestalt. Fröhlich machte er Witze über seine körperliche Einschränkung, etwa in der Art „ich sehe nicht mehr durch“ oder „das sehe ich aber anders“. Gleichzeitig – und das faszinierte mich am allermeisten an diesem Tag – stand Heinz niemals allein im Raum. Immer war ein Bruder an seiner Seite, um ihn zu führen oder ihm etwas zu bringen. Heute kann ich mit Sicherheit sagen, dass dieser liebevolle Umgang der Hannoverschen Freimaurer die wirklich ausschlaggebende Ursache für mich war, einen Antrag auf Aufnahme in den Bruderbund zu stellen. Hier, so wusste ich, wirst du niemals allein stehen, hier hast du immer einen Bruder an deiner Seite. Dieses Wissen, liebe Brüder, hat sich dann im Laufe der kommenden 25 Jahre viele Male bestätigt, nicht zuletzt auch hier in unserem Kreis der Minerva-Brüder. Dafür danke ich Euch allen von ganzem Herzen!

Was kann ich noch aus meinem maurerischen Leben erzählen, ohne Euch zu sehr in Beschlag zu nehmen? So viele Erlebnisse kommen mir in den Sinn…viel zu schnell vergeht doch die Zeit…

Da war z.B. die Reise, die ich mit meiner ersten Frau Anne nach Frankreich unternahm, um in der Nähe von Limoges von einem französischen Bruder handbemaltes Porzellan mit freimaurerischer Symbolik zu kaufen:

Wir kommen in dem kleinen Dorf gegen Abend an, betreten den Verkaufsraum des ausgebauten Bauerhofes und stehen – umgeben von hunderten Porzellanfiguren – sofort vor einem riesigen schwarzen Plakat mit zwei weißen SS-Runen. Ich war schockiert. Bei genauer Betrachtung sah ich, dass dieses Plakat daran erinnerte, dass die SS das Nachbardorf aus Vergeltung für einen Partisanenanschlag ausgelöscht hatte. Der Mann, dem die kleine Manufaktur gehörte, hatte dabei einen Teil seiner Familie verloren.

Im Verkaufsraum herrschte Stille, dann sagte der französische Bruder: „Weißt du, mit Deutschen mache ich keine Geschäfte. Du aber bist Freimaurer – für dich gilt diese Regel nicht.“ Das war tatsächlich seine Begrüßung und dann lud er uns zum Essen in das Lokal eines anderen Bruders ein. Was für ein herrlicher Abend!


Ein anderes Mal hatte ich das große Glück eine Reise durch Israel zu machen. Diese Reise war eine Studienreise, die von der Hans-Böckler-Stiftung organisiert war, die Stiftung, von der ich als Student ein Stipendium erhielt. Ich hatte zuvor gesehen, dass in genau diesem Zeitraum in Tel Aviv eine bedeutende Logenveranstaltung stattfinden würde – das konnte ich mir nicht entgehen lassen! Ich entschuldigte mich für einen Tag und sonderte mich von unserer Reisegruppe ab. Allein fuhr von Jerusalem mit dem Bus nach Tel Aviv.

ERINNERUNGEN AN MEINEN BESUCH IN TEL-AVIV

Die Loge „Müffelmann zur Treue“, die letzte existierende deutschsprachige Loge in Israel, feierte ihr 60jähriges Jubiläum. Etwa 400 Teilnehmer aus aller Welt, darunter mehrere Großmeister, waren anwesend, denn allen Beteiligten war klar, dass diese Feier die letzte dieser Art sein würde. Von den deutschsprachigen „Müffelmann“-Brüdern lebten vielleicht noch 30, davon war die Hälfte aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr im Stande, teilzunehmen.

Bruder Werner Ansorge, der Meister vom Stuhl der Loge, war mit seinen über 70 Jahren das Küken unter den Brüden. Im Wesentlichen hatte er alle Vorbereitungen für das Fest allein getroffen. Obwohl eine Veranstaltung dieses Umfanges eigentlich für einen Einzelnen unmöglich zu bewältigen ist, fand er jedoch sogar die Zeit, mich zu sich nach Hause einzuladen. Wenige Monate nach dieser Veranstaltung wurde die Loge endgültig stillgelegt, einige Zeit später aber entstand in Deutschland eine Loge gleichen Namens. Man muss dazu auch wissen, dass in der Zeit des Verbotes der Freimaurerei, das Licht für Deutschland auch in Israel bewahrt wurde.

Wieder ein anderes Mal besuchte ich Cuba, das einzige sozialistische Land, in dem Freimaurerei niemals verboten wurde. Wie hätte das auch geschehen können? Waren doch alle wichtigen Befreiungshelden, wie Jose Marti oder Antonio Maceo Freimaurer.

Ich besuchte mehrere Logen in verschiedenen Städten. Jeder Besuch war unvergesslich: Die Tempelarbeiten dauerte mehrere Stunden, man konnte im Tempel Zigarre rauchen. Schnell stellte ich fest, dass nicht nur Fidel Castro lange und zündende Reden halten konnte… Die Uhren laufen auf Cuba langsamer.  Abgesehen davon waren die so prachtvollen Logen und Logenhäuser von den in Cuba üblichen Mangel- und Verfallserscheinungen gezeichnet. Freiliegende, nicht isolierte Stromkabel, kombiniert mit, vom nächtlichen Regen zur Hälfte überschwemmten Tempeln gaben mir einen neuen Blick auf die Ernsthaftigkeit des Meistergrades.

In Santiago de Cuba geschah folgendes: Ich hatte nach der Tempelarbeit einige Anstecknadeln und Aufkleber als Geschenke auf den Tisch gelegt. Die Brüder freuten sich ungemein, denn auf Cuba waren damals selbst Kugelschreiber Mangelware. Plötzlich kommt ein alter Bruder auf mich zu, bindet seinen wunderschön gestickten Schurz ab und gibt ihn mir mit der Bemerkung, dass er ihn von seinem Vater habe, er selbst hatte ihn 40 Jahre getragen. Dann verschwand er wieder in der Menge der Brüder. Ich war zu Tränen gerührt und bis es heute noch, wenn ich an diese Sekunden denke..

Zurück nach Deutschland. Wie abenteuerlich waren doch die ersten Jahre nach der „Wende“! Unzählige Male fuhren die Brüder aus Hannover über die damals unwegsamen, stauverstopften Straßen nach Leipzig. Wir trafen uns an allen möglichen und unmöglichen Orten, um Organisatorisches zu besprechen, Unterweisungen und auch Tempelarbeiten durchzuführen. Mehrere Kneipen und Restaurants waren unser Zuhause und der erste Tempel befand sich in einem kleinen Raum in einem Wohnhaus des Bruders Eberhard. Wir arbeiteten in den Räumen der Odd Fellows, ebenso wie später in der ehemaligen Musikbibliothek. Wie viele Tempelarbeiten waren von skurrilen Nebenerscheinungen begleitet… Man könnte Stunden darüber sprechen. Ich hebe es mir auf für mein 40jähriges Jubiläum.

Ehrw. Meister, liebe Brüder! Ich möchte nicht zum Ende kommen, ohne einem Bruder besonders zu danken, ohne den vieles in meinem freimaurerischen, aber auch meinem profanen Leben anders verlaufen wäre. Es ist Bruder Achim.

In meiner achtjährigen Zeit als Sekretär war ich in besonderer Weise mit Bruder Achim verbunden. Viele Male trafen wir uns in seinen Amtsräumen, um wichtige Logenangelegenheiten zu besprechen. Ohne Bruder Achims Engagement, liebe Brüder, würden wir heute nicht hier, in unserem schönen Logenhaus, sitzen! Aber auch in meinem profanen Leben verdanke ich Bruder Achim andauernde und liebevolle Unterstützung! Du, lieber Achim, sei besonders fest umarmt!

Und wie viele Brüder sind auch von uns gegangen. Manche zu Lebzeiten in Wut und Ärger – es sei ihnen verziehen! Andere aus persönlichen Gründen, still und leise – möge der große Baumeister ihnen Kraft und Glück spenden! Und jenen, die die große Wanderung durch die Pforte des Todes vorgesetzt haben, möge das maurerische Licht scheinen.

 

Ich danke Euch, liebe Brüder, dass ich bei Euch sein darf.   

25 Jahre Freimauerer Schurz

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