Ethik und Freimaurerei

Ethik und Freimaurerei

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Eine Zeichnung von Sr. Ana S. Gerstenberg • Loge „Zur Erkenntnis“ i.O. Berlin

Freimaurer begreifen sich als Bewahrer der ethischen Werte der Aufklärung. In der heutigen Zeit, wo Attentate und Krieg unseren Alltag bestimmen, erscheint es manchmal sehr schwer, diese Ideale als realistisch anzusehen. Ist es überhaupt möglich noch nach diesen Idealen zu leben?

Seit ich im Jahr 2011 als Lehrling in der Loge aufgenommen wurde, beschäftige ich mich mit dem Thema „Ethik“. Ich war auf der Suche und bin es noch immer. Gerade die Erlebnisse am Anfang diesen Jahres, als erfolgreiche und vereitelte Terroranschläge in Frankreich und Belgien unsere christliche und zunehmend atheistisch geprägte Gesellschaft in Angst und Schrecken versetzten, zeigten mir, dass ich nicht die Einzige bin, die auf der Suche ist.

Gerade die Reaktionen durch die Bevölkerung haben gezeigt, dass jeder von uns, auch wenn er überwiegend mit seinen Alltagsproblemen und –problemchen beschäftigt ist, in solchen schweren Zeiten zusammenstehen und sich gemeinsam für ihre Werte einsetzen und sogar bereit sind dafür zu kämpfen, als wenn es selbstverständlich ist. Besonders ein Mensch fiel auf, Lassana Bathily.

Der illegale Einwanderer aus Mali fand als praktizierender Moslem eine Arbeitsstelle in einem jüdischen Supermarkt. Während der Geiselnahme der Belegschaft und mehrerer Kunden durch zwei antisemitische Islamisten, konnte Lassana Bathily mehrere Menschen retten, indem er sie im Kühlraum des Supermarktes versteckte. In einem späteren Interview konnte er die Bewunderung und Hochachtung, die ihm entgegen gebracht wurde nicht verstehen. In seinen Augen hatte er nichts Außergewöhnliches begangen. Die taz zitiert ihn:

„Es geht nicht um Juden, Christen oder Muslime.
Wir sind Brüder.“ 1

Dieser Satz hätte auch zu einem Freimaurer gepasst. Vielleicht ist Lassana Bathily auch einer-es bleibt sein Geheimnis….Aber was hat er letztendlich getan? Er hat ethisch gehandelt.

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Bei dem Attentat auf die Redaktion von Charlie Hebdo wurden auch zwei Freimauer ermordet.

Quellen: Freemasons for dummiesFAZ

Im Allgemeinen versteht man unter Ethik, die philosophische Reflexion von Moral, also die theoretische Auseinandersetzung mit moralischem Verhalten. 2 Nach dieser Definition sind die Begriffe Ethik und Moral nicht voneinander zu trennen.
Das Freimaurer-Lexikon definiert den Begriff „Ethik“ als „sittliche Lehre im religiösen und philosophischen Sinn [.][Sie] behandelt die Herkunft, Entwicklung und [das] Wesen der sittlichen Normen. Ethik spielt in der Freimaurerei eine tragende Rolle, indem das Sittengesetz [..] im Mittelpunkt des freimaurerischen Lehrgebäudes steht.“ 3 Diese Definition stellt lediglich eine Erweiterung der oben genannten Definition dar und verbindet die Begriffe Ethik, Sitte und Moral. Hiervon soll auch im Folgenden bei dem Begriff Ethik ausgegangen werden.

Im Gegensatz zu der Verbundenheit zu den Begriffen Sitte und Moral, ist Ethik von dem Begriff des Gesetzes deutlich getrennt zu sehen. Das möchte ich an einem Beispiel verdeutlichen.

Es ist illegal, die bestehende Maximalgeschwindigkeit auf den Straßen zu überschreiten. Tut man es trotzdem, muss man eine Strafe erwarten und die meisten Menschen empfinden das als gerecht, also ethisch. Wurde allerdings die Geschwindigkeit deshalb überschritten, weil man jemanden, der sich in Lebensgefahr befand, schnell ins nächste Krankenhaus fahren wollte, hat der Fahrer nach dem Gesetz trotzdem eine Strafe zu erwarten. Die Handlung bleibt illegal. Das allerdings empfinden die meisten Menschen dann nicht als gerecht, also unethisch. Die unterschiedlichen Situationen zeigen, dass das Gesetz einmal mit der Ethik übereinstimmt, aber ein anderes Mal nicht.

Manchmal gestattet das Gesetz sogar unethisches Handeln.

Moralisch betrachtet, ist Fremdgehen falsch. Allerdings ist es nicht illegal eine Beziehung zu zerstören. 4

Gesetz und Ethik sind zwei verschiedene Konzepte, wobei die Gesetzgebung häufig von Ethik inspiriert ist. Unethisches Verhalten über Gesetze zu sanktionieren, würde wahrscheinlich auch die Gesellschaft und den Staat überfordern. Es wäre schließlich jeder Lügner nach dem Gesetz zu verurteilen. Im Umkehrschluss wären auch alle Gesetze ethisch, d.h. es gäbe keine ungerechten Gesetze mehr. Das zeigt, dass Ethische Standards dazu dienen, bestehende Gesetze zu beurteilen. Somit müssen Ethik und Gesetz zwei verschiedene Dinge sein. 5

Aber was ist nun Ethik? Ethik beschreibt das, was wir tun sollten. Es beschäftigt sich stets mit dem SOLL-Zustand.

Ethik ist ein Leitbild, ein Ideal,
das es gilt, als Ziel erreichen zu wollen.

Wem soll das allerdings von Nutzen sein?

Es dient unserem eigenen Interesse, denn bereits der Philosoph Thomas Hobbes erkannte, dass das Leben, in dem der Mensch unethisch handelte überwiegend „einsam, armselig, betrüblich, brutal und kurz“ sei. Hobbes war der Meinung, dass nur eine von den Menschen gewählte übergeordnete Instanz klar zwischen richtig und falsch unterscheiden könne und in der Lage sei, die Menschen aus ihrem betrüblichen und unerwünschten Zustand zu erheben, damit sie eine Gemeinschaft bilden und Neues schaffen könnten. Ein solches Arrangement wäre sehr viel mehr im Selbstinteresse aller Menschen als ein Dasein im primitiven Naturzustand. 6 Hobbes geht also auch davon aus, dass selbst wenn ethisches Handeln uns selbst in unserem eigenen Leben nicht erkennbar hilft, so ist es trotzdem für den Zusammenhalt einer harmonischen Gesellschaft erforderlich.

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Thomas Hobbes hat in seiner Staatstheorie schon im 17. Jahrhundert eine bis heute akzeptierte Theorie über die perfekte Staatsform geschaffen.

Quelle: John Michael Wright – National Portrait Gallery

In den unterschiedlichsten Theorien zur Ethik sind zwei Dinge Voraussetzung. Zum ersten muss das Sollen umgesetzt werden können. Das setzt eine Freiheit voraus und zum Zweiten geht jede Theorie zur Ethik davon aus, dass jeder von uns überhaupt den Willen entwickeln und die Entscheidung für sich getroffen haben muss, ein ethisches Leben zu leben. Das setzt wiederum Freiheit voraus. Von einem Menschen, der in Unterdrückung und Unfreiheit lebt, kann ich kein ethisches Handeln verlangen bzw. einfordern. Mit anderen Worten, wer hungert und leidet, ist kaum zu ethischem Handeln in der Lage.

Gegen diese Auffassung positioniert sich der Determinismus. Deterministen gehen davon aus, dass es keine freie Wahl gibt und somit ein ethisches Handeln nicht möglich ist. Deterministen gehen davon aus, dass alles vorbestimmt und somit eine Gestaltung des Lebens nicht möglich ist. Wir glauben nur, dass es unsere Entscheidung war. Tatsächlich war auch dieses vorbestimmt. Ob in genetischer Sicht, da alles durch die DNA vorbestimmt ist, durch die psychologische Sichtweise, da jegliches Verhalten durch unsere Triebe vorbestimmt ist, durch die theologische Sichtweise, die besagt, dass alles durch Gott geschaffen und gestaltet wird oder durch die kausale Sichtweise, wo alle Geschehnisse mit den Gesetzen der Physik erklärt werden. Mit dem Determinismus ist eine Ethik nicht begründbar.

Quelle: Youtube (Datenschutzerklärung)

Eine andere Theorie, nämlich der Libertarianismus, bestreitet den Determinismus zwar nicht, geht aber davon aus, dass zumindest einzelne Wesen, und hier insbesondere der Mensch, eine Natur besitzen, die es ihnen erlaubt, eine freie Wahl zu treffen. Ein bekannter Vertreter des Libertarianismus war Jean- Paul Sartre.

Er ging als Existenzialist davon aus, dass die Natur des Menschen weder schlecht noch gut ist und somit weder von der Gesellschaft durch Egoismus verdorben würde noch durch Gesetze und Strafe am grundsätzlich Schlechten behindert werden müsste. Sartre ging davon aus, dass gerade wir Menschen in unserer Natur weder gut noch böse angelegt sind. Somit sind wir im Sinne seiner radikalen Freiheit frei und in der Lage, eigene Maßstäbe zu schaffen, von denen wir unsere Entscheidungen leiten lassen.

Die Freimaurerei definiert sich durch ein bestimmtes Menschenverständnis und verpflichtet sich mit den „Alten Pflichten“ von Anderson, „[…] dem Sittengesetz zu gehorchen […].“ 7 Mit den Grundsätzen der Freimaurerei wie Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz und Transzendenz verschreibt sie sich einer bestehenden Ethik. Durch den Begriff der Freiheit in ihren Grundsätzen kann die Freimaurerei zu den Theorien des Libertarianismus und Existentialismus gezählt werden. Da man als ethischer Mensch sich dem geistig Höheren verschrieben hat, findet dieses Streben nach dem Höheren in der Freimaurerei seine Rechtfertigung durch das transzendente regulative Prinzip, den Allmächtigen Baumeister aller Welten. Erst durch dieses transzendente Prinzip erhält die Wirklichkeit einen Sinn und es begründet das initiatische Tun eines Maurers. 8

Wir haben bereits festgestellt, dass Freiheit die Grundbedingung für Ethik ist. Aber die Freiheit, die in der Freimaurerei damit gemeint ist, bedeutet hier nicht die Freiheit sich entscheiden zu können. Sie bedeutet hier vielmehr, die Fähigkeit zu besitzen, sich selbst objektive Wertmaßstäbe zu setzen, d.h. sich den tugendhaften Verhaltensweisen zu unterwerfen, die sich aus den gesetzten Wertmaßstäben ergeben. Somit bedeutet Ethik, sich seiner Freiheit bewusst zu sein und sie freiwillig durch seine eigenen Wertmaßstäbe zu beschränken. 9

Aber worin besteht diese Einschränkung? Um dies richtig zu verstehen, muss ein grundlegendes Phänomen des menschlichen Lebens betrachtet werden. Wie bereits ausgeführt, müssen wir uns im alltäglichen Zusammenleben den unterschiedlichsten Regeln und Verpflichtungen unterwerfen. Wir teilen unser Handeln in recht und unrecht, gut oder böse ein. Dabei streben wir, so die Auffassung nach Aristoteles, nach dem moralisch Guten. Hierbei ist nicht das Gute gemeint, wenn wir nach den allgemeinen Zielvorgaben gut handeln, da diese Zielvorgaben in jeder Gesellschaft unterschiedlich definiert sein können. Das moralisch Gute ist gut in Bezug auf einen bestimmten Wert und für den einzelnen Menschen ist der höchste Wert die Verwirklichung. Der Mensch kommt unvollkommen zu Welt, aber im Laufe seines Lebens kann er immer höhere und umfassendere Stufen der Vervollkommnung erreichen. Diesen Stufen entsprechen auch unterschiedliche Bereiche der Wertvorstellung, von den einfachen biologischen zu den differenzierteren Wertbegriffen wie den ästhetischen, ökonomischen und gesellschaftlichen. Das moralisch Gute bedeutet die höchstmögliche Verwirklichung des Guten im Hinblick auf die vollständige Verwirklichung des Menschen.

Während andere Wertvorstellungen einen guten Studenten,
einen guten Anwalt, einen guten Arzt und so weiter ausmachen,
beziehen sich moralische Wertbegriffe auf den Menschen
als Menschen schlechthin. 10

Die Bestimmung des moralisch Guten ist die Verwirklichung des Menschen, die eine Aufgabe darstellt, in deren Erfüllung der Mensch ständig über sich selbst hinauswächst; so bekommt das moralisch Gute eine transzendente Zielsetzung, welcher der Mensch näher kommt durch eine immer größere Hinwendung im Immanenten.

Dieser dynamische Prozess, der sich in der Freimaurerei auf der Basis der grundlegenden Elemente der „Fünfzahl“ von Freiheit, Toleranz, Brüderlichkeit, Transzendenz und initiatischem Geheimnis vollzieht, drückt sich aus in einer beständigen Selbstvervollkommnung, in einem Hinauswachsen über sich selbst, das in der moralischen Ebene die Höhe der Immanenz erreicht, geleitet vom idealen Prinzip des Transzendenten, das in der Gestalt des Großen Baumeisters aller Welten verkörpert ist. 11

Die Frage, ob der Grund aller Moralität im Menschen oder im Allmächtigen Baumeister aller Welten liegt, da wir hier ja das Objektive in der Moralität betrachten, konnte auch innerhalb der Freimaurerei nicht geklärt werden. Ich gehe davon aus, dass es im Gewissen und der Willensfreiheit jedes einzelnen Menschen verwurzelt ist. Wobei ich aber auch eine untrennbare Verbundenheit zwischen den Menschen und dem Transzendentalen sehe. Somit ist für mich jeder Mensch in unserer heutigen Gesellschaft in der Lage, sich für das moralisch Gute und daher für ein ethisches Leben frei zu entscheiden. Für uns Freimaurer ist dabei der Allmächtige Baumeister aller Welten der Zielpunkt. 12

Nach maurerischem Verständnis
ist ein ethisches Handeln nicht denkbar,
ohne sich mit dem Allmächtigen Baumeister aller Welten
auseinander zu setzen.

In der Freimaurerei unterscheiden wir die operative und die spekulative Maurerei. Zu Zeiten der operativen Maurerei war der A.:B.:A.:W.: der christliche Gott im theistischen Sinn. Das ist nachvollziehbar, wenn man bedenkt, dass die operative Maurerei durch die Steinmetze und Baumeister der europäischen Kathedralen des Spätmittelalters, ausschließlich durch die christliche Religion geprägt waren. 13

Das änderte sich radikal mit der spekulativen Phase der Freimaurerei. Die Zulassung „angenommener“ Maurer zu den Tempeln, deren Ideale sich nicht mit dem Dogmatismus der christlichen Religion vertrugen, sondern ihnen doch eher entgegengesetzt waren, öffnete die Freimaurerei für den Deismus. Anderson nahm ihn als Grundlage für die Vorstellung vom A.: B.: A.: W.: in den „Alten Pflichten“. Der Deismus wird im Freimaurer-Lexikon wie folgt definiert: „Deismus ist eigentlich Vernunftreligion, die oft mit Theismus verwechselt wird. Der Deist glaubt an einen Gott, der Theist an einen lebenden Gott. Aus dieser Definition Kants geht der Unterschied zwischen beiden klar hervor. Während der Theismus jene Glaubensrichtung verkörpert, die Gott für ein persönliches geistiges Wesen erklärt, das die Welt aus einem Willen heraus geschaffen hat und sie erhält und regiert, wozu er der Wunder bedarf, anerkennt der Deismus zwar den Schöpfungsakt der Welt durch Gott, lehnt aber die Vorstellung eines weiteren Eingreifens [..] ab. Denn Gott hat mit der Welt zugleich auch die Gesetze geschaffen, nach denen sie sich aus ihrem unvollkommenen Zustande allmählich zur Vollkommenheit entwickelt [sic!], […]. Gottes Wille zeigt sich also im gesetzmäßigen Geschehen in der Welt, vor allem in der Natur. Der Deismus, der solches sagt, ist somit nicht ein Feind des Christentums, er verneint lediglich das Dogma der überweltlichen Wundererscheinungen.“ 14

Nach der Definition von Di Bernardo kann man die obige Definition verkürzen auf:

„Der Begriff Deismus
in allen seinen verschiedenen Bedeutungen
bedeutet im Wesentlichen
eine natürliche Religion
auf der Grundlage der Vernunft.“ 15

Der Deismus wird so zu einer Voraussetzung des Toleranzgedankens, der im Widerstand gegen Orthodoxie und Dogmatismus seinen Ausdruck findet. Gerade weil der Deismus aus einem Aufstand gegen religiöse Autoritäten entstanden ist, wird er zum Bannerträger im Kampf für politische und soziale Reformen.

In unserer europäischen Gesellschaft sind diese politischen und sozialen Reformen unter viel Blut und Schweiß erreicht worden. Heute werden wir darin gefordert, gerade als Freimaurer, uns der Toleranz, die der Deismus ausmacht besonders zu erinnern und sie als Tugend anzustreben. Wir lehnen zwar den Dogmatismus in jeglicher Form ab und das ist sicherlich in der jetzigen Zeit wichtig, um die Werte der Meinungsfreiheit und Toleranz nicht durch fanatische Terroristen, die sich hinter einer Religion verstecken, den Raum zu geben, den sie sich mit Waffengewalt nehmen wollen.

Allerdings sollten wir auch den Dogmatismus des Atheismus nicht aus den Augen verlieren und mit Besonnenheit und Toleranz als Freimaurer handeln, damit Menschen in ihren Gefühlen nicht verletzt werden und aus ihrem Leid heraus, vielleicht nur den Weg des Fanatismus sehen. Ich denke, dass wir mit dem Deismus gerade in der momentanen Zeit, ein bisschen dazu beitragen können, dass der Dogmatismus auf Seiten der Gläubigen wie auch der Nichtgläubigen abgebaut wird und die Kraft der Vernunft mit ihrer Tugendethik mehr Gehör finden sollte.


1 Beucker, Pascal, Der Mutmacher im Kühlraum. In: Taz. Die Tageszeitung, Ausg. 13, Berlin 2015, S.2.
2 Düwell/ Hübenthal, Werner, Einleitung. In: Handbuch Ethik, S.2.
3 Lennhoff, Eugen/ Posner, Oskar/ Binder, Dieter A., Internationales Freimaurer Lexikon, Sonderproduktion 1. Auflage, München 2011, S. 270.
4 Panza, Christopher/ Potthast, Adam, Ethik für Dummies, Weinheim 2011, S.29.
5 Panza, Potthast, 2011, a.a.O., S.30 f.
6 Ebd. 
7 Lennhoff, Posner, Binder, 2011, a.a.O., S.784.
8 Di Bernardo, Giuliano, Die Freimaurer und ihr Menschenbild, Über die Philosophie der Freimaurer, Wien 2010, S. 61ff.
9 Ebd.
10 Ebd, S.64.
11 Di Bernardo, 2011, S.65.
12 Ebd.
13 Ebd., S. 66ff.
14 Lennhoff, Posner, Binder, 2011, S.206.
15 Di Brentano, 2011, S.67.

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